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Begriff Definition
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CD 
Digitaler Ton- oder Datenträger mit bis zu 800MByte Speicherkapazität.
Durchmesser: 120mm, Dicke: 1,2mm, Spurabstand: 1,6µm. Audio-CD's werden mit einer konstanten Umdrehungszahl von 530 U/min beschrieben und gelesen. Jeder Sektor hat hier 2kByte. Es gibt 75 Sektoren. Daraus ergibt sich eine Datenrate von 150kByte/s für ein Single Speed Laufwerk. Die Zugriffszeit liegt bei 600ms.
 
CD-DA 
Abkürzung für Compact Disc - Digital Audio als "digitales Musik Format" spezifiziert. Das Aufzeichnungsformat ist durch das Red Book festgeschrieben. Die CD-DA wird in einer Sitzung (Single-Session), von einem Master-Band, erstellt. Die Audiodaten werden in Frames mit einer Länge von 1/75 Sekunde abgelegt. Pro Sekunde werden 44.100 Abtastungen des Audio-Signals gespeichert. Jede Abtastung belegt zwei Byte (16 Bit) und es werden zwei Kanäle (Links und Rechts) abgelegt.
 
CD-i 
(engl. Abk. Compact Disc Interaktiv) Ein CD-Format, das Audio- und Videosequenzen sowie Daten speichern kann. Zum Abspielen bzw. Anwenden ist ein CD-I-Player erforderlich. Die Benutzer können auf Bedienerhinweise interaktiv reagieren. Wurde 1991 veröffentlicht und in erster Linie von Philips, teilweise aber auch von Sony entwickelt.
 
CD-Player 
Gerät zur Wiedergabe von Audio CD's. Sie können keine anderen CD-Formate wie z. B. DVD oder Daten-CD-ROM verarbeiten.
 
CD-R 
Eine CD-R (Compact Disc Recordable) ist eine beschreibbare CD, die mit einem handelsüblichen Brenner beschrieben werden kann und dann in jedem normalen CD-Spieler gelesen werden kann.
 
CD-ROM 
Compact Disc Read Only Memory. Nicht beschreibbares optisches Speichermedium aus metallbeschichtetem Kunststoff. Erlaubt den schnellen Zugriff auf größte Datenmengen.
 
CD-RW 
Lösch- und wiederbespielbare CD´s. RW steht für "Rewritable". Kann bis zu 1000 Mal wiederbeschrieben werden kann.
 
CD-Wechsler 
CD-Player, der durch ein integriertes Archiv die Wiedergabe von mehreren CD's ermöglicht.
 
Center-Lautsprecher 
Die komplette Lautsprecherausrüstung für Dolby-Surround besteht aus zwei Front-Lautsprechern, zwischen denen sich ein sogenannter Center befindet, und zwei Surroundboxen hinter dem Hörer. Der Center bewirkt, dass Effekte, die genau von vorne kommen sollen, dies auch tatsächlich tun.
 
Center-Mode 
Damit wird der passenden Mittelkanal-Modus für die Center-Box einer Surround-Anlage gewählt. Unterschieden wird zwischen >large<, >small< und >none<, also zwischen großen Centerboxen, die auch Frequenzen unterhalb von etwa 80 Hertz wiedergeben können, kleinem und keinem Center. Im letzten Fall geben die beiden Hauptlautsprecher auch die Centersignale wieder.
 
Chassis 
Gerätegehäuse.
 
CI 
siehe Common Interface
 
Cinch 
Stecker- und Buchsennorm für Audio- und Videoanschlüsse zur Übertragung von elektrischen Signalen, die an Koaxialkabeln verwendet werden.
 
Codefree 
Feature eines DVD-Players, das es erlaubt, DVDs mit unterschiedlichen Regionalcodes abzuspielen. Kauf und Nutzung von Codefree-DVD-Playern ist für Handel und Verbraucher legal. Der gewerbliche Handel mit DVDs, die nicht Code 2 besitzen, ist hingegen in Deutschland nach dem seit 1995 geltenden Markenrecht illegal.
 
Common Interface 
Viele TV-Empfangsgeräte für Satellitenfernsehen sind mit einem Steckplatz ausgestattet, dem Common Interface. Dort paßt ein sogenanntes Entschlüsselungsmodul hinein - für die geschützten Programme von Bezahl-TV-Sendern. In das Entschlüsselungsmodul kommt dann die Abokarte des Programm-Anbieters.
 
Compact Flash (CF) 
siehe Speicherkarten
 
CPRM 
Das CPRM-Verfahren (Content Protection for Recordable Media) soll Raubkopien von geschützten Inhalten verhindern. CPRM wird für DVD-Rohlinge, Speicherkarten und Festplatten eingesetzt.
 
CRT 
Kathodenstrahlröhre (engl. Cathod Ray Tube, kurz CRT), 1897 von Karl Ferdinand Braun (1850-1918) entwickelt und deshalb auch oft Braunsche Röhre genannt. Die im Hals der Röhre befindliche Elektronenkanone emittiert einen Elektronenstrahl, der auf die Rückseite der Bildröhrenfront trifft. Diese Fläche ist mit Phosphor beschichtet, der zum Leuchten gebracht wird und die Bildschirmanzeige erzeugt.
 
Cryptoworks 
Mit dem Verschlüsselungs-Verfahren Cryptoworks schützen Bezahl-TV-Anbieter wie Easy.TV und Arena ihre Programme im Satelliten-Fernsehen. Um sie zu empfangen braucht man einen Sat-Reciever mit CI -Steckplatz, ein Entschlüsselungsmoddul, ein Abonnement und die passende Abokarte.
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